mousesports in Counter-Strike 1.6 (2002–2012)
Bevor MOUZ in CS:GO und CS2 zur Weltspitze gehörte, war mousesports das Aushängeschild des deutschen Counter-Strike 1.6 – mit IEM-Titeln, Legenden wie gob b, Blizzard und Roman R. und unzähligen EPS-Erfolgen.
Wie hat sich mousesports in 1.6 entwickelt?
mousesports startete am 24. März 2002 in Counter-Strike – der Name steht für „Sport mit der Computermaus“. In den ersten Jahren wechselten die Kader häufig, unter anderem tauschte man 2003 Spieler mit a-Losers.
2005: Platz 3 beim ESWC mit gore, PapsT, neo, Roman R. und Blizzard.
2006: fleks und elemeNt kommen; Teilnahme an der Intel Summer Championship.
2007: Neuaufbau mit Tixo und Kapio – daraus entsteht das Lineup um gob b, gore, cyx, Kapio und Tixo.
2008: Sieg bei den Intel Extreme Masters II.
2009: Sieg bei der IEM IV Global Challenge Gamescom mit Kapio, cyx, cash, gob b und Tixo.
Juli 2010: cyx kommt bei einem Autounfall ums Leben – ein Verlust, der die Szene tief bewegt.
Dezember 2010: Sieg in der EPS Germany 17; später spielt auch der junge karrigan für mouz.
März 2012: mousesports schließt die CS-1.6-Abteilung, im August 2012 folgt der Wechsel zu CS:GO.
Aktueller Kader
Das heutige CS2-Team findest du auf der Seite MOUZ. Diese Seite hält die 1.6-Ära fest. Mehr dazu: gob b · Blizzard · Ehemalige deutsche Teams.
Was bleibt von der 1.6-Ära?
Die 1.6-Jahre legten das Fundament für MOUZ: Spieler wie gob b, Roman R. und Blizzard prägten die deutsche Szene, und gob b gründete später BIG mit. Das heutige MOUZ hat bislang an 18 Majors teilgenommen – mehr als jede andere Organisation ohne Major-Titel.
Häufige Fragen zu mousesports in 1.6
- Wann begann mousesports mit Counter-Strike?
- Am 24. März 2002.
- Was waren die größten 1.6-Erfolge?
- Unter anderem der Sieg bei den Intel Extreme Masters II, bei der IEM IV Global Challenge Gamescom und Platz 3 beim ESWC 2005.
- Gibt es mousesports noch?
- Ja, als MOUZ in CS2 – mit Sitz in Hamburg. Die 1.6-Abteilung wurde im März 2012 geschlossen.
Zuletzt aktualisiert: 9. Oktober 2026. Quelle: Liquipedia.
